Zu Weihnachten verschenkte unser lieber
Alf sein Hab und Gut an hilfsbedürftige Kinder,
Denn so war er, dieser gute Geber:
Er war immer ein gutes Beispiel in der
Winterzeit,
Denn ganz allein
War der arme Alf damals arg,
Nachdem sein treuer Vater ihm vertarb-
Dadurch verstand er das besinnliche Fest
In seiner (noch lebenden) Verwandtschaft am best-
en, und nur in den Wintertagen
Wollte er es wagen,
Einmal nicht zu schlafen,
Denn nur so konnte er es schaffen
Sich für die Kinder einzusetzen,
Doch schlussendlich musste er sie verletzen,
Denn kurz bevor er die Geschenke übergab
Schluf er halt immer doch wieder ein und lag
Ganz
Still
Da
Aus: Alfs Adventskalender- Ein gutes Beispiel
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Sonntag, 23. Dezember 2007
Samstag, 22. Dezember 2007
Die Weihnachtsgeschichte
Wie jedes Jahr ist’s nun soweit:
Es naht die schöne Weihnachtszeit.
Doch für Ruhe und Besinnlichkeit
bleibt leider kaum Gelegenheit.
Selten bin ich so gestreßt
wie jedes Jahr vor’m Weihnachtsfest,
weil ich ständig daran denke,
was ich diesmal denn verschenke.
Plan- und ziellos lauf’ ich los -
Was kauf’ ich bloß? Was kauf’ ich bloß?
Kommerz scheint unumwunden
mit dem Fest fest verbunden.
Das kommt nicht von ungefähr,
denn schon immer und seit jeher
funktioniert Weihnachten kraft
des Prinzips der freien Marktwirtschaft:
Drei Monarchen aus dem Morgenland
kamen nach Betlehem gerannt.
Denn nach Weihrauch, Myrrhe, Gold und so
war die Nachfrage recht gro...ß.
Nur das Angebot war knapp.
„Dort setzen wir die Myrrhe ab!“,
sagt sich der Myrrhe-Fabrikant
und schickt sodenn ins Abendland
seine Marketing-Experten,
um den Output aufzuwerten.
So weit, so gut. Ein Ehapaar
war zum selben Zeitpunkt da:
Josef, ein Proletarier,
und seine Frau, die Maria.
Die war schwanger, aber richtig.
Gebähren war nun wichtig.
Als Konsument zwar souverän
fanden sie trotzdem
kein Hotel, keine Pension
für die Güterproduktion.
Aus Mangel an Produktionsfaktoren
wurde das Kind in einem Stall geboren.
Von irgendwo und überall
kamen Hirten zu dem Stall.
Die wollten Jesus, den kleinen Knaben,
als Gewerkschaftsführer haben.
Da kam der König angelaufen,
fragte: „Wollt ihr meine Myrrhe kaufen?“
Drauf die Hirten, mürrisch: „Nein!
Pack den Krempel wieder ein!“
„Hm, der Markt muß wohl gesättigt sein...
Vielleicht fehlt es an Kapital?“,
denkt der König, wird sozial
und schenkt dem Knaben seine Myrrhe.
So, das war’s, wenn ich nicht irre...
Mal wieder was von Bodo Wartke, post ich noch was von mir selbst?
Wie auch immer, wie zuvor, hat sich ein Downloadlink hinzu gesellt(toller Reim, oder?)
MfG, und frohe Weihnachten,
Dr_Mario (vielleicht schreib ich noch ein neues Alfgedicht, who knows?)
Es naht die schöne Weihnachtszeit.
Doch für Ruhe und Besinnlichkeit
bleibt leider kaum Gelegenheit.
Selten bin ich so gestreßt
wie jedes Jahr vor’m Weihnachtsfest,
weil ich ständig daran denke,
was ich diesmal denn verschenke.
Plan- und ziellos lauf’ ich los -
Was kauf’ ich bloß? Was kauf’ ich bloß?
Kommerz scheint unumwunden
mit dem Fest fest verbunden.
Das kommt nicht von ungefähr,
denn schon immer und seit jeher
funktioniert Weihnachten kraft
des Prinzips der freien Marktwirtschaft:
Drei Monarchen aus dem Morgenland
kamen nach Betlehem gerannt.
Denn nach Weihrauch, Myrrhe, Gold und so
war die Nachfrage recht gro...ß.
Nur das Angebot war knapp.
„Dort setzen wir die Myrrhe ab!“,
sagt sich der Myrrhe-Fabrikant
und schickt sodenn ins Abendland
seine Marketing-Experten,
um den Output aufzuwerten.
So weit, so gut. Ein Ehapaar
war zum selben Zeitpunkt da:
Josef, ein Proletarier,
und seine Frau, die Maria.
Die war schwanger, aber richtig.
Gebähren war nun wichtig.
Als Konsument zwar souverän
fanden sie trotzdem
kein Hotel, keine Pension
für die Güterproduktion.
Aus Mangel an Produktionsfaktoren
wurde das Kind in einem Stall geboren.
Von irgendwo und überall
kamen Hirten zu dem Stall.
Die wollten Jesus, den kleinen Knaben,
als Gewerkschaftsführer haben.
Da kam der König angelaufen,
fragte: „Wollt ihr meine Myrrhe kaufen?“
Drauf die Hirten, mürrisch: „Nein!
Pack den Krempel wieder ein!“
„Hm, der Markt muß wohl gesättigt sein...
Vielleicht fehlt es an Kapital?“,
denkt der König, wird sozial
und schenkt dem Knaben seine Myrrhe.
So, das war’s, wenn ich nicht irre...
Mal wieder was von Bodo Wartke, post ich noch was von mir selbst?
Wie auch immer, wie zuvor, hat sich ein Downloadlink hinzu gesellt(toller Reim, oder?)
MfG, und frohe Weihnachten,
Dr_Mario (vielleicht schreib ich noch ein neues Alfgedicht, who knows?)
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